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Veredelung

Partieller UV-Lack

Partieller UV-Lack (Spot-UV) bringt einzelne Bereiche zum Glänzen — ein Logo, eine Überschrift. Er wird wie eine zusätzliche Farbe angelegt, auf einer eigenen Ebene.

Eine separate Lackebene

Legen Sie die zu lackierenden Bereiche in einer benannten Volltonfarbe an (zum Beispiel „UV-Lack“), als Sonderfarbe, mit 100 % Deckung und auf Überdrucken. Platzieren Sie diese Ebene exakt passgenau über dem CMYK-Motiv darunter.

Klare Flächen

Partieller Lack wirkt am besten auf markanten Formen: Logos, große Überschriften, Farbflächen. Vermeiden Sie winzige Texte und sehr feine Linien — sie lassen sich nur schwer exakt auf den Druck einpassen.

Etwas Spielraum einplanen

Eine minimale Verschiebung zwischen Druckfarbe und Lack ist möglich. Machen Sie die Lesbarkeit nicht vom perfekten Register abhängig: Das Motiv muss auch dann stimmen, wenn der Lack um Haaresbreite verrutscht.

Vor dem Hochladen prüfen

  • Separate Lackebene, benannte Volltonfarbe
  • Lack mit 100 % und auf Überdrucken
  • Markante Formen, keine Mikro-Details
  • Motiv bleibt auch bei leichtem Versatz lesbar
Häufige Fragen
Ersetzt der Lack eine Farbe?
Nein, er kommt zusätzlich über den CMYK-Druck. Legen Sie ihn als zusätzliche Ebene an, ohne die Farbe darunter zu entfernen.

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